Prozessengpässe strukturiert angehen, statt nur Symptome zu verwalten.
Team arbeitet an Prozesslandkarte

Wie die Leistungen zusammenspielen

Leistungen von Mauplaitzearfi decken den gesamten Bogen von der ersten Prozessaufnahme über die Entwicklung von Zielbildern bis zur begleiteten Umsetzung und Stabilisierung im Alltag ab.

01

Prozesse verstehen

Am Anfang steht die strukturierte Aufnahme der Ist-Prozesse. Gemeinsam mit den Fachbereichen werden Abläufe, Rollen und Schnittstellen sichtbar gemacht. Interviews, kurze Beobachtungen und vorhandene Kennzahlen liefern ein Bild darüber, wo Wartezeiten, Doppelarbeiten oder Unklarheiten entstehen und welche Auswirkungen sie auf Kunden und interne Teams haben.

02

Abläufe gestalten

Auf Basis der Diagnose werden Zielprozesse, Verantwortlichkeiten und Kennzahlen entwickelt. Dabei fließen Erfahrungswerte der Mitarbeitenden ebenso ein wie betriebswirtschaftliche Anforderungen. Das Ergebnis sind realistische Soll-Abläufe, die zum Geschäftsmodell, zur Kultur und zur vorhandenen Systemlandschaft passen.
03

Veränderung verankern

In ausgewählten Pilotbereichen werden neue Prozesse erprobt, Kennzahlen eingeführt und Routinen für kontinuierliche Verbesserung aufgebaut. Erkenntnisse fließen in Anpassungen ein, bevor der Ansatz auf weitere Bereiche übertragen wird. So entsteht eine schrittweise, steuerbare Umsetzung.

Leistungsbausteine im Überblick

Die folgenden Leistungsbausteine decken den Weg von der ersten Prozessaufnahme über die Entwicklung von Zielbildern bis zur begleiteten Umsetzung und Etablierung kontinuierlicher Verbesserung ab.

Vorgehen von der Diagnose bis zum Rollout

1

Ist-Prozesse transparent machen

Zu Beginn steht eine strukturierte Ist-Analyse der relevanten Prozesse. Interviews, Workshops und Datenanalysen liefern ein Bild darüber, wie Arbeit tatsächlich fließt, wo Wartezeiten entstehen und welche Schnittstellen besonders störanfällig sind. Ergebnisse werden in verständlichen Prozessbildern dokumentiert und mit ersten Kennzahlen hinterlegt, um Hypothesen zu Engpässen zu prüfen.
2

Zielbild und Kennzahlen definieren

Auf Grundlage der Diagnose werden Zielprozesse entwickelt. Gemeinsam mit den Fachbereichen werden zukünftige Abläufe beschrieben, Verantwortlichkeiten geschärft und sinnvolle Kennzahlen festgelegt. Dabei kommen interne Rahmenwerke wie der Iterative Verbesserungsfahrplan und das Rollenbasierte Steuerungsmodell zum Einsatz, um Klarheit über Aufgaben, Entscheidungen und Messpunkte zu schaffen.

3

Pilotieren und Erfahrungen sammeln

Anstatt die gesamte Organisation gleichzeitig umzustellen, startet die Umsetzung in ausgewählten Pilotbereichen. Dort werden neue Prozesse eingeführt, Meetings angepasst und Kennzahlen in die tägliche Steuerung integriert. Kurze Lernschleifen mit festen Reflexionsterminen stellen sicher, dass Erfahrungen systematisch ausgewertet und Maßnahmen angepasst werden können, bevor eine breitere Ausweitung erfolgt.
4

Rollout und Stabilisierung sichern

Im Anschluss werden erfolgreiche Ansätze schrittweise auf weitere Bereiche übertragen. Verantwortlichkeiten, Routinen und Dokumentation werden so gestaltet, dass Prozessarbeit zum festen Bestandteil der Unternehmenssteuerung wird. Ziel ist, dass Teams Verbesserungen eigenständig fortführen können und externe Unterstützung vor allem für spezifische Fragestellungen nutzen. Ergebnisse können je nach Kontext deutlich variieren.
Grafische Darstellung eines Prozessablaufs

Was Mauplaitzearfi von anderen Ansätzen unterscheidet

Viele Unternehmen stehen vor der Wahl: intern optimieren, allgemeine Beratung beauftragen oder Tools einführen. Mauplaitzearfi ergänzt diese Optionen um einen klar auf Prozessarbeit fokussierten Ansatz, der Diagnose, Design und Umsetzung verbindet.

Fokus Prozesse

Mauplaitzearfi

Mauplaitzearfi verbindet datenbasierte Analyse, praxisnahe Moderation und klare Entscheidungsstrukturen zu einem Ansatz, der Engpässe sichtbar macht und Verbesserungen im Alltag verankert.

Projektweise

Ganzheitliche Diagnose

Systematische Verknüpfung von Prozessbeobachtungen, Kennzahlen und Teamfeedback zu einem Gesamtbild der aktuellen Leistungsfähigkeit.

Strukturierter Fahrplan

Mehrstufiger Verbesserungsfahrplan mit klaren Phasen, Ergebnissen und Entscheidungspunkten für eine steuerbare Umsetzung.

Technik mit Zweckbezug

Prüfung bestehender Systeme, bevor neue Werkzeuge empfohlen werden, mit Fokus auf messbaren Nutzen für definierte Prozesse.

Nachhaltige Verankerung

Aufbau einfacher Routinen, Rollen und Kennzahlen, damit Prozessverbesserungen nach Projektende intern fortgeführt werden können.

Allgemeine Beratung

Bietet meist standardisierte Workshops und Vorlagen, die nur begrenzt auf individuelle Prozesssituationen eingehen.

Tagessätze variabel

Ganzheitliche Diagnose

Systematische Verknüpfung von Prozessbeobachtungen, Kennzahlen und Teamfeedback zu einem Gesamtbild der aktuellen Leistungsfähigkeit.

Strukturierter Fahrplan

Mehrstufiger Verbesserungsfahrplan mit klaren Phasen, Ergebnissen und Entscheidungspunkten für eine steuerbare Umsetzung.

Technik mit Zweckbezug

Prüfung bestehender Systeme, bevor neue Werkzeuge empfohlen werden, mit Fokus auf messbaren Nutzen für definierte Prozesse.

Nachhaltige Verankerung

Aufbau einfacher Routinen, Rollen und Kennzahlen, damit Prozessverbesserungen nach Projektende intern fortgeführt werden können.

Tool-Anbieter

Setzt vor allem auf Tool-Einführung und Automatisierung, oft ohne zuvor Abläufe umfassend zu hinterfragen.

Lizenzmodelle

Ganzheitliche Diagnose

Systematische Verknüpfung von Prozessbeobachtungen, Kennzahlen und Teamfeedback zu einem Gesamtbild der aktuellen Leistungsfähigkeit.

Strukturierter Fahrplan

Mehrstufiger Verbesserungsfahrplan mit klaren Phasen, Ergebnissen und Entscheidungspunkten für eine steuerbare Umsetzung.

Technik mit Zweckbezug

Prüfung bestehender Systeme, bevor neue Werkzeuge empfohlen werden, mit Fokus auf messbaren Nutzen für definierte Prozesse.

Nachhaltige Verankerung

Aufbau einfacher Routinen, Rollen und Kennzahlen, damit Prozessverbesserungen nach Projektende intern fortgeführt werden können.

Ausschnitte aus bisherigen Mandaten

Ausgewählte Projektbeispiele zeigen, wie strukturierte Prozessarbeit in unterschiedlichen Kontexten wirkt – immer angepasst an Ausgangslage, Kultur und Ressourcen der jeweiligen Organisation.
Team bespricht Auftragsprozess
Auftragsabwicklung

Durchlaufzeiten in der Auftragsabwicklung reduzieren

Ein mittelständischer Hersteller kämpfte mit langen Durchlaufzeiten in der Auftragsabwicklung. Bestellungen liefen durch mehrere Systeme und wurden an vielen Stellen manuell nachbearbeitet. Mauplaitzearfi startete mit einer detaillierten Prozessaufnahme, identifizierte Engpässe an Schnittstellen zwischen Vertrieb, Disposition und Produktion und entwickelte gemeinsam mit den Teams ein Zielbild mit klaren Verantwortlichkeiten. In einem Pilotbereich wurden neue Abläufe, Checklisten und Kennzahlen eingeführt. Die Auswertung zeigte eine deutliche Reduktion von Rückfragen und eine spürbar stabilere Planung. Ergebnisse können je nach Ausgangslage variieren. Results may vary.
Kundenserviceteam im Büro
Serviceprozesse

Anfragen im Kundenservice strukturieren

Ein Dienstleistungsunternehmen hatte Schwierigkeiten, Anfragen im Kundenservice verlässlich zu priorisieren. Tickets wurden parallel bearbeitet, Zuständigkeiten wechselten häufig und Kennzahlen waren uneinheitlich. Mauplaitzearfi analysierte den Anfragefluss, strukturierte Kategorien und definierte klare Prozesspfade. Gemeinsam mit den Teams entstand ein neues Routing-Konzept, ergänzt um einfache Steuerungskennzahlen und regelmäßige Auswertungsrunden. In einem ersten Bereich wurden die Anpassungen getestet und anschließend schrittweise auf weitere Teams übertragen. Ergebnisse hängen von vielen Faktoren ab. Results may vary.
Nächste Schritte planen

In drei Schritten vom Anliegen zum Vorschlag

Ein kurzer, klar strukturierter Ablauf reicht, um aus diffusen Symptomen konkrete Prozessfragen und erste Projektideen zu entwickeln – ohne sofort umfangreiche Verpflichtungen einzugehen.
  1. Ausgangslage grob bündeln

    Relevante Unterlagen wie Prozessübersichten, Organigramme und vorhandene Kennzahlen werden gesammelt, um ein erstes Bild der Ausgangslage zu erhalten und Schwerpunkte zu markieren.
    Etwa 15 Minuten
  2. Ziele und Grenzen klären

    In einem kompakten Austausch werden Ziele, Engpässe und Rahmenbedingungen besprochen und zu einem strukturierten Fragenkatalog für eine mögliche Zusammenarbeit verdichtet.

    Rund 30 Minuten
  3. Vorgehensskizze erhalten

    Auf Basis der Erkenntnisse entsteht ein Vorschlag mit Phasen, Zeitrahmen und Beteiligung interner Rollen, der intern abgestimmt und bei Bedarf angepasst werden kann.
    Ungefähr 20 Minuten

Über Prozessvorhaben sprechen

Konkrete Fragen zu Abläufen, Engpässen oder anstehenden Veränderungen lassen sich am besten in einem strukturierten Erstgespräch ordnen und in einen realistischen Fahrplan übersetzen.
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